Zvi Rosen: Max Horkheimer. 173 S., Verlag C. H. Beck, München 1995.

 

Ullrich Wegerich: Dialektische Theorie und historische Erfahrung. Zur Geschichtsphilosophie in der frühen kritischen Theorie Max Horkheimers. 121 S., Königshausen und Neumann, Würzburg 1994.

 

Christoph Türcke / Gerhard Bolte: Einführung in die Kritische Theorie. 102 S., Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1994.

 

Zvi Rosens Buch gibt einen einführenden Überblick über Leben und Werk Max Horkheimers. Der biographische Zugang bringt es mit sich, daß die Perspektive durch die Motive geprägt wird, aus denen heraus Horkheimer seine kritische Theorie der Gesellschaft entwickelt und rechtfertigt. Dieser persönlich und sachlich durchaus berechtigte Blickwinkel verleitet freilich dazu, die kritische Theorie als vornehmlich moralisch und psychologisch erklärbare und intendierte Veranstaltung zu verstehen. So hat Horkheimer nach Rosens Ansicht erkannt, daß die seine Schriften durchziehende "Sehnsucht nach Wahrheit und Gerechtigkeit nicht nur ihre individualpsychologischen[,] sondern auch gesellschaftlichen Gründe" habe, so daß seine frühen "Auseinandersetzungen mit dem Vater" schließlich konsequenterweise "in die Auseinandersetzung mit der existierenden Gesellschaft, ihren Normen, Institutionen, Apologeten und Vertretern" gemündet seien (57).

Im ersten Teil (13 ff.) zeichnet Rosen Horkheimers Lebensgeschichte nach, im zweiten Teil unterscheidet er fünf verschiedene Phasen in der Entwicklung seines Werks. Eine erste Phase umfaßt die Jahre bis zum Ende des ersten Weltkrieges (56 ff.). Rosen umreißt die unterschiedlichen Voraussetzungen und Elemente von Horkheimers Protest gegen die gesellschaftlichen Konventionen und Ungerechtigkeiten, Elemente, wie sie auch in seiner späteren kritischen Theorie identifizierbar bleiben. Die Jahre zwischen 1919 und 1932 bezeichnet Rosen als die zweite, "frühe Phase der Kritischen Theorie" (68 ff.), eine etwas problematische Einteilung, da die Entwicklungsschritte, die Horkheimer im Laufe der zwanziger Jahre vollzogen hat, eine solch umstandslose Subsumierung kaum erlauben. Die internen Differenzierungen seiner Positionen sind in diesen Jahren weitaus größer als die zwischen dieser nach Rosen zweiten und der folgenden dritten, "mittleren Phase der Kritischen Theorie" ab 1932 (89 ff.). In diesen Zeitraum fallen Horkheimers Arbeiten für die 'Zeitschrift für Sozialforschung' sowie diejenigen im Rahmen der Aktivitäten als Direktor des 'Instituts für Sozialforschung'. An dieser Stelle zeigt sich die Problematik des von Rosen gewählten Verfahrens der Präsentation von Horkheimers Denken. Seine Darstellung der wesentlichen Phasen der kritischen Theorie vollzieht sich nämlich vor allem vermittels einer Aneinanderreihung von Kurzdarstellungen zentraler Texte von Horkheimer. So hilfreich es sein mag, wenn der mit der Kritischen Theorie nicht bekannte Leser auf diese Weise einen ersten Überblick erhält, so wird doch seine Problematik spätestens dann deutlich, wenn Rosen den Arbeitszusammenhang am 'Instituts' erst im dritten Teil gleichsam als zusätzliche Randbedingung von Horkheimers Denken abhandelt (154-157). Allein diese Plazierung muß den systematischen Stellenwert der Institutsarbeit für Horkheimer unterbelichten. Denn diese war eben nicht nur eine mehr oder weniger gut funktionierende und vielleicht nur selten den selbstgesetzten Ansprüchen genügende Kooperationsform, auf die hin er viele seiner Aufsätze formuliert hat; sie war vielmehr unbeschadet ihres tatsächlichen Funktionierens selbst wesentliches Resultat seines Verständnisses einer zeitgemäßen historisch-materialistischen Theorie der Gesellschaft, die weder den empiristischen noch den metaphysischen Tendenzen unterliegt, die sich auch in den Fortbildungen des marxistischen Denkens im 20. Jahrhundert finden.

Schließlich unterscheidet Rosen noch eine "reife Kritische Theorie", wie sie vor allem in der 'Dialektik der Aufklärung' und der 'Kritik der instrumentellen Vernunft' vorliege (113 ff.), sowie Horkheimers "Spätwerk" seit den fünfziger Jahren (135 ff.), bei dem Rosen nicht mehr weiter differenziert und vornehmlich die ganz späten Schriften, Reden und Gespräche von Horkheimer seit der Mitte der sechziger Jahre in den Blick nimmt.

Der abschließende dritte Teil (154 ff.) befaßt sich neben den erwähnten Bemerkungen zur Institutsarbeit und einem kurzen Seitenblick auf Horkheimers Einfluß auf die Theologie mit der "zweiten Generation der Schule", zu der Rosen neben Alfred Schmidt vor allem Jürgen Habermas zählt. Inwiefern dessen kommunikationstheoretisch begründete, sich im Dualismus von System und Lebenswelt bewegende Gesellschaftstheorie tatsächlich noch als 'Fortführung der Kritischen Theorie' gelten kann, wird nicht weiter hinterfragt. Daß Rosen meint, Habermas sei wissenschaftlich moderner und anschlußfähiger, werfe "viel Ballast über Bord" und biete "insgesamt einen wesentlich optimistischeren Ausblick auf die Zukunft als die alte Kritische Theorie" (160), läßt freilich die Frage aufkommen, ob modernes Outfit und positives Denken tatsächlich die Kriterien sein können, an denen sich eine kritische Theorie der Gesellschaft orientieren sollte.

Bei Ullrich Wegerich wird die bereits bei Rosens werkbiographischem Ansatz bemerkte Tendenz zur Psychologisierung von Horkheimers Kritischer Theorie bis ins Extrem der Pathologisierung geführt. Zielstellung der Arbeit ist der Nachweis, "unter welchen theoretischen Prämissen und in welcher Weise Horkheimer die damaligen zeitgeschichtlichen Ereignisse [zwischen 1930 und 1945] wahrnahm und wie diese historischen Erfahrungen wiederum auf die Entwicklung der kritischen Theorie einwirkten. Es geht um das Ineinander von historischer Erfahrung und dialektischer Theoriebildung" (7). Tatsächlich besteht jedoch in Wegerichs Darstellung im Hinblick auf die Entwicklung der Kritischen Theorie eine vollkommen einseitige Beziehung zwischen Theorie und Erfahrung: in ihr spiegelten sich nämlich - "ohne daß Horkheimer und Adorno sich dessen bewußt gewesen wären" - nur mehr "die Katastrophen der deutschen Geschichte in der ersten Hälfte dieses Jahrhunderts" (102). Das Bild, das Wegerich zeichnet, ist entsprechend schematisch: es reduziert sich im wesentlichen auf zwei unterschiedliche 'große Erzählungen', durch die Horkheimer und seine Kollegen auf die geschichtlichen Entwicklungen reagierten und sie zu verarbeiten suchten.

Durchgängiges Motive ist dabei, daß Horkheimer "immer" ein Anhänger "des Hegel'schen Paradigmas einer einheitlichen, prozeßhaft in sich zusammenhängenden Universalgeschichte" gewesen sei (7), wobei er in den dreißiger Jahren "an die Stelle des Hegel'schen 'Weltgeistes' die Marx'sche Dialektik von Produktivkräften und Produktionsverhältnissen" gesetzt und Marxens "These von der konstitutiven Bedeutung der menschlichen Arbeit für die Entwicklungslogik der Geschichte" übernommen habe (34). Zwar sieht Wegerich bereits in dieser Phase zentrale Elemente der kritischen Gesellschaftstheorie - so etwa Pollocks 1932 und 1933 entstandene Überlegungen über eine planwirtschaftliche Stabilisierung des Kapitalismus oder Fromms Behauptung einer Regression des Ichs in den autoritär-faschistischen Staaten - als "Ausdruck eines tiefen Schocks ... über die Terrorherrschaft der Nazis" (49), und es sei Horkheimer auch nie gelungen, die Praxisbeziehung der Kritischen Theorie angemessen zu bestimmen (31, 99): insgesamt vertrete er aber in diesem Zeitraum noch eine "optimistische Geschichtsinterpretation" (7), die sich aus der dogmatischen Setzung eines der menschlichen Arbeit immanenten Telos nähre, wie Wegerich in unausgesprochener Übernahme der Interpretation von Horkheimers Arbeits- und Praxisbegriff durch Jürgen Habermas und Axel Honneth erklärt.

Ab dem Ende der dreißiger Jahre sieht Wegerich diese Form universalgeschichtlicher Konstruktion in ihr Gegenteil umschlagen. Durch den Eindruck der systematischen Verfolgung und schließlichen Vernichtung der Juden in Europa seien "Horkheimer und Adorno in einen traumatischen, innerpsychischen Konflikt" gestürzt worden (8). Vor allem die 'Dialektik der Aufklärung' gilt Wegerich als dasjenige Werk, in dem dieses 'Trauma' seinen Ausdruck findet: die "psychische Arbeit an diesem Konflikt" werde nun eben "ganz wesentlich auf der Ebene der Geschichtsphilosophie" ausgetragen (101), und zwar als "mythische" oder "geschichtsphilosophische Reflexion des Völkermords an den Juden" (8, 50, 83 ff.). Dabei werde die materialistische Gesellschaftstheorie durch eine spekulative Naturphilosophie ersetzt (74 f., 93) und die Erfindung des "kosmologischen Mythos" einer aus vorgeschichtlichen Zeiten mit teleologischer Notwendigkeit zum Faschismus treibenden "apokalyptischen Gesamttendenz" (102) zum Therapeutikum, um das sinnlose Grauen "irgendwie begreiflich zu machen" und "den Holocaust in eine narrative Infrastruktur und damit in eine geschichtliche Vertrautheit einzubinden" (65). Die Kritische Theorie erhält insofern bei Wegerich einen pathologischen Charakter, als sie in ihrem Versuch, den Ausbruch der nationalsozialistischen Barbarei als Resultat des okzidentalen Prozesses der Aufklärungsprozesses zu zeigen, "selber Elemente von Paranoia" aufweise (62).

Hier ist nicht der Ort, auf die zahlreichen Ungereimtheiten und Widersprüche einzugehen, die diese Darstellung von Horkheimers (und Adornos) Entwicklung durch Wegerich ebenso kennzeichnen wie das Fehlen jeder expliziten Auseinandersetzung mit der vorhandenen Sekundärliteratur, die zwar im Anhang aufgelistet wird, von der aber nur sehr selektiv und meist unausgewiesen Gebrauch gemacht wird. Hinzuweisen aber ist noch auf den Fluchtpunkt von Wegerichs postmodern simplifizierender Stilisierung der Entwicklung von Horkheimers kritischer Theorie als - erst positiv, dann negativ gewendeter - "Konstruktion einer stringent in sich zusammenhängenden Universalgeschichte" und der dagegen geforderten Auflösung "in eine Summe von letztenendes [!] heterogenen Ereignissen und Strukturen" (66). Die nationalsozialistische Vernichtungspolitik wird hier nämlich zu einem insofern singulären Ereignis, als sie nur mehr als Resultat des undemokratischen deutschen Sonderwegs ins 20. Jahrhundert und zudem als ein rational nicht wirklich erklärbares Geschehen erscheint - konsequenterweise sieht Wegerich das einzig Positive am von Adorno und Horkheimer gezeichneten 'Mythos' darin, daß durch ihn die "Grenzen der Aneignung von empirischer Realität durch Rationalität" implizit bestätigt würden (102). Dadurch erübrigt sich die Analyse der Strukturen der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft und des übergreifenden Prozesses 'okzidentaler Rationalisierung'. Aufgrund der psychologisch erklärbaren Befangenheit in ihrer 'großen Erzählung' seien Horkheimer und Adorno "gegenüber den Möglichkeiten von Demokratie im 20. Jahrhundert" (49) blind gewesen und einem 'extremen Pessimismus' verfallen (8, 50, 101).

Einen Kontrapunkt hierzu bietet das Buch von Christoph Türcke und Gerhard Bolte. Sie führen in die Kritische Theorie ein, ohne in eine ermüdende Aufzählung unterschiedlicher Schriften zu verfallen, indem sie die Entwicklung der Kritischen Theorie im Hinblick auf ihre systematische Absicht betrachten, wobei sie weder die Widersprüche, Probleme und Leerstellen der verhandelten Theorie verdecken noch versuchen, sie in ein äußerliches Schema zu pressen. Dabei setzen sie beim Zusammenhang von gesellschaftlicher Krise und theoretischer Gesellschaftskritik an, insofern letztere von den Frankfurter Theoretikern "in den dreißiger Jahren als umfassende gesellschaftliche Krisentheorie formuliert" worden ist (V). Hieraus gewinnen Türcke und Bolte eine doppelte Perspektive für ihre Darstellung: einerseits gehen sie der Frage nach, wie die Kritische Theorie ihrem Anspruch gerecht wird, die Dynamik und Widersprüche des gesellschaftlichen Zusammenhangs zu erfassen; andererseits ist ihre Beziehung auf konkrete politische Praxis oder eben das Fehlen derselben immer neu zu überprüfen und zu rechtfertigen.

Im ersten Kapitel entfalten Türcke/Bolte den Zusammenhang von Krise und Kritik in der Kritischen Theorie der frühen dreißiger Jahre und zeigen, wie sie an die Marxsche Kritik der bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft anknüpft (5 ff.) und durch die historischen Erfahrungen dazu genötigt wird, nun deutlich zu formulieren, was bei Marx noch ungeklärt und widersprüchlich geblieben war: den Umstand nämlich, daß es zwischen Krisenanalyse und revolutionärer Prognose ebensowenig einen notwendigen Zusammenhang gibt wie zwischen kritischer Theorie und einer bestimmten Form gesellschaftlicher Praxis. Die von Horkheimer und seinen Mitstreitern entwickelte Konzeption ist somit eine der Reflexion auf die reale Krisensituation entsprungene Neubestimmung des Selbstverständnisses einer praktisch orientierten Analyse und Kritik der bestehenden Gesellschaft, insofern nun "[d]as Ausmaß und die Tiefe der Krise verlangen ..., daß auch das politische Engagement, statt in ungebrochener Parteinahme für eine bestimmte Richtung fortzulaufen, sich bricht, sich reflektiert, um das kritische Bewußtsein dieses Zustands nicht zu verlieren. Sein Zurückgehen in die wissenschaftliche Arbeit eines Instituts ist ein reflektiertes Insichgehen, das zwar insofern selbst ein Krisenphänomen darstellt, als es abgeschnitten von allen unmittelbaren politischen Wirkungsmöglichkeiten stattfindet. Aber es bleibt als Ausdruck der Krise auch deren Reflexion, ohne die an deren Überwindung nicht ernstlich zu denken ist" (18). In den Jahren nach 1933, in denen sie durch interdisziplinäre Arbeit das Verständnis der Krisen- und Integrationsmechanismen der bürgerlichen Gesellschaft fortentwickeln (Kap. 2, S. 21 ff.), ist das "geographische Exil", in dem sich die kritischen Theoretiker nunmehr befinden, "das sinnfällige Symbol für jenes Exil" (22), in dem sich die von den politisch-gesellschaftlichen Bewegungen abgeschnittene Kritik schon seit ihren Anfängen befunden hat.

Im dritten Kapitel behandeln die Autoren den Übergang zur 'Dialektik der Aufklärung'. Anders als Rosen und Wegerich identifizieren sie hier die 'Rackettheorie der Herrschaft' (49 ff.) als wichtigen neuen Erklärungsansatz gesellschaftlicher Strukturen bei Horkheimer und Adorno, der "den Blick für die qualitativen Änderungen moderner Herrschaft schärfen geholfen" habe (57). Indem Türcke/Bolte diesen Ansatz jedoch in der institutsinternen Auseinandersetzung über die geschichtliche Bedeutung der faschistischen Stabilisierung des Kapitalismus zwischen Pollocks 'Staatskapitalismus-Theorie' und Franz Neumanns Gegenposition eines 'totalitären Monopolkapitalismus' allzusehr mit der ersteren ineins setzen, entgehen ihnen sowohl die grundlegenden Differenzen zwischen Horkheimers und Pollocks Konzeptionen als auch die Punkte, in denen Horkheimer Neumanns Kritik an Pollock teilt, wie auch jene, in denen er mit seiner Rackettheorie über Neumanns insgesamt noch recht traditionelle und jene "qualitativen Änderungen moderner Herrschaft" unterschätzende Bestandsaufnahme der politisch-ökonomischen Entwicklungen hinausgeht.

In der universalgeschichtlichen Perspektive der 'Dialektik der Aufklärung' selbst sehen Türcke/Bolte nicht einfach einen Bruch mit der bisherigen Position, sondern "eine Vertiefung des Marxschen Begriffs der Vorgeschichte" (63), welche die Einheit in der historischen Vielfalt der Formen und Mechanismen von Herrschaft in Gesellschaft, über innere und äußere Natur aufzeigen will.

Im abschließenden Kapitel behandeln Türcke/Bolte die prekäre Balance, in der sich die kritischen Theoretiker seit dem Ende des zweiten Weltkrieges befanden. Seien sie auf der einen Seite "in der Diagnose der Irrationalität, mit der die bestehende Gesellschaft sich gegen ihre eigenen besseren Möglichkeiten sperrt, kaum milder geworden" als in den dreißiger Jahren, und bleibe kritische Theorie auf die Herstellung einer vernünftigen Gesellschaft bezogen, so habe sich andererseits "die Chance der Revolution ... zu einer gleichsam transzendentalen Orientierung ihres Denken abgeschliffen" (72). Ausführlich wird schließlich auf die unterschiedlichen Reaktionen der Frankfurter Theoretiker auf die Versuche der Studentenbewegung eingegangen, die der kritischen Gesellschaftstheorie verlorengegangene Praxis herbeizuzwingen (76 ff.), sowie auf Jürgen Habermas' 'dualistisch strukturierte Soziologie', der - anders als bei Rosen - das Recht abgesprochen wird, als Fortführung kritischer Theorie gelten zu können (86 ff.). Einer solchen "Selbstreflexion der Krise" aber bedürfe es auch und gerade in der heutigen Zeit, in der "die bestehende Gesellschaft nach dem Umsturz des 'real existierenden' Sozialismus alternativloser und das Mißverhältnis von Umwälzungsbedürftigkeit und Umwälzungskräften offensichtlicher dasteht denn je" (96, 97).

 

Marburg, Olaf Asbach

 

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